Finanzierung

Wussten Sie schon, dass ca. 80 % aller Anlagegüter im Tischlerhandwerk finanziert, bzw. geleast werden?

Banken bzw. Leasinggesellschaften arbeiten oftmals mit Tageskonditionen. Deshalb arbeiten wir mit verschiedenen Finanzierungs- bzw. Leasinggesellschaften zusammen, um Ihnen stets die besten Konditionen anbieten können. Der Steuerberater kann Auskunft geben, ob eine Finanzierung oder ein Leasing die bessere Lösung ist. Auch wir beraten Sie gerne über die für Sie optimale Lösung.

Unterschiede zwischen Finanzierung und Leasing

 

Finanzierung (bzw. Mietkauf)

Finanzieren Sie eine Maschine, geht diese in Ihr Anlagevermögen über und kann jährlich abgeschreiben werden. Wir bieten Ihnen in der Regel eine Finanzierungsdauer an, die genauso lang ist wie die Abschreibungsdauer der Maschine. Somit zahlen Sie jährlich in etwa die Summe, die Sie auch abschreiben können. Bei Lieferung wird die 1. Rate und auch die gesamte Mehrwertsteuer, die Sie vom Finanzamt zurück erstattet bekommen, fällig. Sofern Sie eine Ansparrücklage gebildet haben, kommt nur die Finanzierung in Frage. Ihr Vorteil, sofern Sie über uns eine Finanzierung abwickeln, ist der, dass unsere Partnerbanken auf Sicherheiten (wie Grundbucheintrag, etc.) verzichten. Nur die Maschine und Ihr guter Name gelten als Sicherheit.

 

Leasing

Beim Leasing bleibt die Maschine im Besitz der Bank. Sie „mieten“ die Maschine lediglich für eine festgelegte Dauer. Nach Ablauf der Leasinglaufzeit können Sie die Maschine für einen geringen Restwert in Ihr Anlagevermögen übernehmen. Ihr Vorteil ist der, dass Sie die monatlichen Kosten direkt abschreiben können. Empfehlenswert ist eine möglichst kurze Laufzeit mit dem geringsten möglichen Restwert. Hierdurch schreiben Sie eine Maschine deutlich schneller ab, als es bei einem Kauf oder bei einer Finanzierung der Fall ist. Der steuerliche Vorteil steht beim Leasing im Vordergrund aber auch die Tatsache, dass Leasingverbindlichkeiten nicht bilanziert werden und somit das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital nicht verschlechtert. Dies ist für Ihr persönliches Rating wichtig, denn Sie werden automatisch von Ihrer Bank „geratet“ und Ihre Zinskonditionen hängen unmittelbar mit Ihrem Rating zusammen.

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